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Außengastronomie wird erst einmal ausgebremst, weil die Stadt prüft, wie wichtig Parkplätze im Freien nach der Corona-Zwangspause sind

Parkplatz statt Pils: Das Problem in der Planie

Nach sieben Monaten Pandemie-Zwangspause gibt es für Nikolaos Engonidis in Sindelfingen das böse Erwachen: Dem Bistro-Planie-Wirt wird gesagt, dass er wegen der Tiefgaragen-Baustelle, die es noch gar nicht gibt, Tische und Stühle abbauen muss. Der Grund ist aber ein anderer.
Von unserem Redakteur Jürgen Wegner
Von sieben Tischen sind zwei übrig geblieben. Nikolaos Engonidis (rechts): "Der Außenbereich ist für mich überlebenswichtig. Ich bin sowieso absolut am Limit, meine Reserven sind aufgebraucht." Bild: Wegner

Von sieben Tischen sind zwei übrig geblieben. Nikolaos Engonidis (rechts): "Der Außenbereich ist für mich überlebenswichtig. Ich bin sowieso absolut am Limit, meine Reserven sind aufgebraucht." Bild: Wegner

Nikolaos Engonidis machte am Montag mit beim kollektiven Aufatmen der Gastronomen. Am Tag danach wurde daraus Schnappatmung, beruhigt hat sich der Puls immer noch nicht. Endlich durfte auch er nach monatelanger Zwangspause wieder öffnen und Gäste begrüßen. Aber für fünf seiner sieben Tische im Außenbereich ist kein Platz: „Dabei heißt es doch gerade jetzt, dass die Leute an die frische Luft sollen.“

Der Gastronom hatte am Dienstagmorgen bei der Stadt von sich aus angerufen, denn die hat schon länger ...

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