

Starke Raucher gehören zudem zur Risikogruppe für das neuartige Coronavirus. Die Infektion erfolgt über die Atemwege, die durch den Zigarettenkonsum häufig vorgeschädigt sind. Ist die Lunge nur eingeschränkt funktionsfähig, kann es zu schweren Covid-19-Erkrankungen kommen.
Was spricht also dagegen, endlich aufzuhören? Zumal sich Erfolge wie mehr Ausdauer oder besserer Geruchssinn schnell einstellen. Selbst Lunge und Herz-Kreislaufsystem können sich nach wenigen Monaten erholen.
Individuelle Tipps
SZ/BZ-Leser können sich während einer Telefonaktion mit Fragen an das Expertenteam der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) wenden.
Jeder Anrufer erhält individuelle Tipps und kann sich auf seinem Weg zum Nichtraucher einige Zeit begleiten lassen. Wie bereitet man sich auf den Stopp-Tag vor? Was hilft, wenn das Verlangen nach der Zigarette zu groß wird? Was tun nach einem Rückfall?
Auf Wunsch wird den Anrufern kostenlos ein Päckchen mit Info-Material, Knetball, zuckerfreien Lutschpastillen und witzigem Kalender für die ersten 100 rauchfreien Tage zugeschickt.
Die Telefone sind am 15. Januar von 12 bis 14 Uhr unter 0800-8313131 geschaltet (kostenfrei auch aus dem Mobilfunknetz).




