

Stuttgart - Zum Start dieser Sommerferien muss eines noch einmal gesagt werden: Dass es so schlimm kommen würde, konnte sich niemand ausmalen. Scharen von Kindern und Jugendlichen, die monatelang daheim vor dem Bildschirm sitzen, einer Stimme aus dem Computer lauschen und kaum Gleichaltrige sehen. Chor oder Theater-AGs gestrichen, Schullandheime gekippt, Klassenfahrten abgesagt, Schulfeste undenkbar und Schüleraustausche völlig utopisch.
Und als wäre das nicht traurig genug, berichten Lehrerinnen ...
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