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Der „Mile High Club“ war lange Piloten, Stars und Besitzern von Privatflugzeugen vorbehalten. Inzwischen träumt auch der Normalbürger von Sex über den Wolken. Über einen Verein, den es gar nicht gibt, in dem aber dennoch viele furchtbar gerne wären.
Von Simon Rilling
Wie die Mutter: Mit Anzüglichkeiten Aufmerksamkeit kreiren? Kim Kardashian ist dabei – auch im „Mile High Club“.
Foto: Imago/Image space
„Ich saß während eines Linienfluges neben dieser sehr attraktiven Frau…” – Richard Branson verlor nach eigener Aussage seine Unschuld über den Wolken.
Foto: AFP/Don Emmert
Mietete extra eine Privatmaschine, um dem Club beizutreten: Barbara Streisand
Foto: dpa/Nancy Kaszerman
Frankfurt – Los Angeles: Reese Witherspoon und Jake Gyllenhaal waren mal verheiratet – und nutzten einen langweiligen Flug für Sex. Elf Minuten lang, wie Mitreisende berichten.
Foto: dpa/Alessandro di Meo
Ralph Fiennes – hatte eine 2007 Affäre mit Stewardess – erst auf der Flugzeugtoilette, nach der Landung auf seinem Hotelzimmer. Lisa Robertson berichtete ausführlich darüber, was sie den Job kostete.
Foto: dpa/Claudio Onorati
London - John Travolta, Kim Kardashian, Boris Becker, Jennifer Aniston, angeblich sogar John F. Kennedy und seine Frau Jackie: Die Zahl der Mitglieder des „Mile High Clubs“ ist groß. Ein imaginärer Club, ...