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Sindelfingen: Deutsche Hymne zu Frankreichs Feiertag
Sindelfingen und seine Partnerstadt Corbeil-Essonnes wollen Austausch spätestens zum Straßenfest wiederbeleben.
Von Peter Bausch
Hand in Hand für den Frieden in Europa: Bruno Piriou (links), Bürgermeister von Corbeil-Essonnes, und Bernd Vöhringer (rechts), Sindelfingens Oberbürgermeister, vor dem Kriegsdenkmal in der französischen Partnerstadt.
Bild: P. Bausch
Sahnehaube beim Besuch der Sindelfinger Delegation: Die Heizzentrale im Stadtviertel Les Tarterêts soll über einen europaweiten Architektenwettbewerb zu einem Kulturzentrum umgebaut werden. Das Gebäude, 1970 von den Architekten Roland Dubrulle und Jean-Pierre Jouve in einem spektakulären Beton-Stil mit Glasfenstern entworfen, gehört zu zehn Immobilien in Frankreich, die in ein Denkmalprogramm aufgenommen sind. Zunächst mit Heizöl, dann mit Gas betrieben, wird die Heizzentrale im Viertel, in dem in den letzten Jahren mehr als ein Dutzend Hochhäuser abgerissen wurden, 2013 aufgegeben und 2016 von der Stadt erworben. Letzte Woche hat Valérie Létard, Wohnungsbauministerin der rechts-konservativen französischen Minderheitsregierung, das Engagement des Staates für eine Millionen-Investition bestätigt.
Bild: P. Bausch
Erstmals werden bei der Feierstunde am 11. November in Corbeil-Essonnes sowohl die deutsche als auch die französische Nationalhymne gespielt. In der vorderen Reihe neben der Flagge von Marokko, das Tausende von Soldaten in den Ersten Weltkrieg geschickt hat, von rechts nach links Michel Nouaille, Hélène Pavanami, Bruno Piriou, Bernd Vöhringer mit seinem Sohn Rapha?l, Ariane Schachtschabel, Assa Doucouré und Martine Soavi.
Bild: P. Bausch
Sindelfingen. Zum Straßenfest im Juni 2025 will Corbeil-Essonnes erstmals seit 2019 wieder mit einem Stand im Europa-Dorf vertreten sein. Dafür soll Sindelfingen Ende Juni beim Festival „Guinguettes du ...