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Stolpersteine zum Gedenken an Sindelfinger NS-Opfer
Michael Kuckenburg und Horst Zecha erinnern an Familie Ullmann sowie an Wilhelm Brendle und Karl Keinath. Am Donnerstag verlegt der Künstler Gunter Demnig am Corbeil-Essonnes-Platz beim Domo die ersten fünf Stolpersteine.
Heute steht hier das Domo: Das Wohn- und Stallgebäude der Familie Ullmann in der Oberen Vorstadt 1, davor der Marktbrunnen mit den Sindelfinger Schwätzweibern. Das Bild stammt aus dem Jahr 1928.
Bild: Stadtarchiv Sindelfingen
Bella Ullmann mit ihren Töchtern Irene (links) und Edith.
Bild: Stadtarchiv Sindelfingen
Horst Zecha (links) arbeitet die Sindelfinger Stadtgeschichte im 20. Jahrhundert auf. Er hat 1977 Abitur am Goldberg-Gymnasium gemacht. Sein Geschichtslehrer war Michael Kuckenburg.
Bild: z
Sindelfingen. Am Donnerstag, 22. Mai werden zwischen 9 und 11 Uhr durch den Künstler Gunter Demnig die ersten fünf Stolpersteine für Sindelfinger NS-Opfer verlegt. Die Steine für drei Mitglieder der jüdischen ...