

Für jeden Einzelnen von ihnen ist es entweder die einzige Möglichkeit weiterzuleben oder ein Stück Normalität wiederzuerlangen. Laut Umfragen sind fast drei Viertel der Bundesbürger zu einer Organspende bereit. Wichtig ist es, diese Bereitschaft auch zu dokumentieren. Nur so wissen Angehörige und Ärzte, was im Fall des Falles zu tun ist.
Bei einer Telefonaktion mit den Expertinnen vom Info-Telefon der Deutschen Stiftung Organtransplantation und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Heike Groh und Tanja Rögner, können SZ/BZ-Leser alle ihre Fragen stellen, beispielsweise: Was besagt die neue Gesetzeslage? Ist der Organspendeausweis noch gültig? Wie funktioniert das Online-Register? Welche Krankheiten schließen eine Spende aus? Spielt das Alter eine Rolle? Auch das Thema, wie der Hirntod zweifelsfrei festgestellt wird, kann bei dieser Telefonaktion behandelt werden. Die Telefone sind am 8. Oktober, von 10 bis 16 Uhr, geschaltet. Rufen Sie an unter 0800-90 40 400 zum Nulltarif.



