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Es gibt nicht viele Metropolen, die mehrmals Gastgeber von Olympischen Sommerspielen waren. Nun gehört auch Tokio dazu. Ein Blick zurück auf 1964 – auch in einer Bildergalerie.
Von Jochen Klingovsky
Die Rekordhalterin: Die sowjetische Kunstturnerin Larissa Latynina gewann Gold am Boden und stand in Tokio insgesamt sechsmal auf dem Treppchen. Mit neun Gold-, fünf Silber- und vier Bronzemedaillen ist sie bis heute die erfolgreichste Olympionikin. 1964 nahmen an den Sommerspielen 678 Athletinnen und 4473 Athleten teil.
Foto: imago/Horstmüller
Gold im Zehnkampf: Willi Holdorf gewann ein dramatisches Finale in der Königsdisziplin der Leichtathletik. Die Spiele in Tokio waren der Beginn des olympischen Gigantismus – mit 63 Wettbewerben in 20 Sportarten.
Foto: imago/Horstmüller
Die Eröffnungsfeier in Tokio 1964: Schon damals brillierten die japanischen Organisatoren nicht nur durch Perfektion, sondern auch mit Höflichkeit und Freundlichkeit gegenüber den Gästen aus aller Welt.
Foto: imago/Kyoto News
Die japanische Flagge und die Olympischen Ringe: 1964 fanden die Olympischen Spiele erstmals in Asien statt. Japan nutzte das sportliche Großereignis um seinen durch den Zweiten Weltkrieg stark beschädigte Image in der Welt aufzupolieren.
Foto: imago/AGB Photo
Einmarsch der deutschen Sportler: Die Spiele in Tokio waren die letzten mit einer gesamtdeutschen Mannschaft. Die Stimmung zwischen den Lagern war unterkühlt, die Athletinnen und Athleten aus der DDR waren im olympischen Dorf strikt getrennt von den BRD-Sportlerinnen und Sportlern und wurden von der Staatssicherheit überwacht. Ein gesamtdeutsches Team gab es nur auf dem Papier.
Foto: imago/Horstmüller
Tokio - Japan war 1964 das erste asiatische Land, dass die die Welt bei den Olympischen Spielen in Tokio willkommen hieß. Eine Reise zurück in die Vergangenheit.