

Sindelfingen/Chelm. Sonntagmorgen, 8 Uhr. Der Ehninger Abrissunternehmer Bela Stahl steuert den Reisebus des Magstadters Jürgen Stäbler in eine holprige Nebenstraße in Chelm vor einem Gebäude, dass seine besten Tage schon hinter sich hat. Es ist ein Internat, das seit drei Wochen als Kurzzeit-Unterbringung für Flüchtlinge dient. „Hier holen wir die ersten Menschen ab, die wir nach Sindelfingen mitnehmen“, sagt Bela Stahl.
Auf dem Platz vor dem Internat warten acht Menschen. Zwei ältere Damen, zwei ...
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