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Bundesverwaltungsgericht erlaubt Steuer für Einweg-Geschirr

Verpackungssteuer: Sindelfingen und Böblingen beobachten den Tübinger Weg

Der Griff in den Geldbeutel soll in Tübingen Gastro-Betriebe dazu bringen, auf Einweggeschirr zu verzichten. Ziel der Stadt ist es, die Ressourcenverschwendung und den Wilden Müll einzudämmen. Auch in Böblingen und Sindelfingen verfolgt man das Tübinger Beispiel mit Interesse.
Von Dirk Hamann

**Sindelfingen/Böblingen.**In Tübingen fällt seit mehr als einem Jahr unter anderem auf Einwegbecher und Essensverpackungen eine Steuer an. Seit Anfang 2022 werden je 50 Cent für Einweggeschirr und Einwegverpackungen ...