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Sindelfingen: Herbert Leins pilgert wie schon 1988 aus Australien zur traditionellen Pfingstfeier seines Jahrgangs 1938 in die Heimatstadt
Von Melbourne in die Martinskirche
Die Tradition mag noch so alt sein, jedes Jahr erleben die Sindelfinger Jahrgangsfeiern Premieren: Noch nie in der Geschichte des Festes, das 1907 zum ersten Mal in der Sindelfinger Zeitung dokumentiert wurde, hat ein Teilnehmer eine Dankesrede in der Martinskirche gehalten. Ernst Baisch, Jahrgang 1923, geht damit in die Geschichte der Stadt ein.
Von unserem Redaktionsmitglied Peter Bausch
Das sind die Jüngsten in der langen Reihe der Pfingsttradition in Sindelfingen: Ulrike Pflieger-Lehmann, Ulrike Speidel und Gerd Kößler haben als Organisationsteam den Jahrgang 1968 zu einer der stärksten Gruppen in den letzten Jahren gemacht. In der Martinskirche und später im Haus Sommerhof gefeiert haben unter anderem Sindelfingens Rathauschef Dr. Bernd Vöhringer und Altstadträtin Elke Stahl. Bilder: Stampe
Für Pfarrerin Dr. Beate Kobler war der Pfingstgottesdienst ihr zweiter Auftritt bei den Sindelfinger Jahrgangsfeiern. Ernst Baisch (rechts), mit Lore Hamm vom Jahrgang 1923 der älteste Teilnehmer, hat in einer bewegenden Rede in der Kirche „Danke“ gesagt.
Dabei kommt Ernst Baisch aus einer alten Böblinger Familie, ist erst 1956 vom Schlossberg in die Sindelfinger Burghalde gezogen: „Ich kam mir damals vor wie ein Botschafter.“ Er hat 2004 den Vorsitz des ...