

„Ich ging im Walde so für mich hin, um nichts zu suchen, das war mein Sinn ...“ – der zweckfreie Müßiggang im Wald mag ja nicht nur für den Dichterfürsten Goethe seine Vorzüge haben. Aber ein wenig zielgerichteter zu sein, gerade in den Weinbergen, kann auch nicht schaden. Im Gegenteil. Denn ein Spaziergang zwischen den Reben verspricht in unseren Steillagen nicht nur Weitsicht und Wärme, sondern bisweilen auch Weingenuss, wenn man es denn vorher geschickt einfädelt.
Nicht ganz so trocken
Ganz einfach ...
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