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Weniger Screenings

Wenn die Hautkrebs-Vorsorge ausbleibt

In der Coronapandemie haben viele Menschen ein Hautkrebs-Screening vermieden. Das kann fatale Folgen haben. Künftig soll eine Smartphone-App dazu beitragen, Melanome früh zu erkennen. Und auch ein mRNA-Impfstoff könnte helfen.
Von Jörg Zittlau
Gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren haben alle zwei Jahre Anspruch auf Hautkrebs-Früherkennung (Screening). Die Google-App „Dermatology Assist“ soll künftig unterstützen.
 Foto: dpa/Karl-Josef Hildenbrand

Gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren haben alle zwei Jahre Anspruch auf Hautkrebs-Früherkennung (Screening). Die Google-App „Dermatology Assist“ soll künftig unterstützen. Foto: dpa/Karl-Josef Hildenbrand

Berlin - Hautkrebs ist die häufigste Krebserkrankung in Deutschland – und sie ist häufig gut behandelbar, wenn sie früh erkannt wird. Doch in der Coronapandemie ist die Hautkrebs-Früherkennung hierzulande deutlich weniger in Anspruch genommen worden. Das Zentralinstitut für Kassenärztliche Versorgung hat berechnet, dass bereits der erste Lockdown im März letzten Jahres hierzulande das Hautkrebs-Screening um 55 bis 65 Prozent einbrechen ließ. Und seitdem hat sich das nur unwesentlich erholt.

Das ...

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