

Berlin - Hautkrebs ist die häufigste Krebserkrankung in Deutschland – und sie ist häufig gut behandelbar, wenn sie früh erkannt wird. Doch in der Coronapandemie ist die Hautkrebs-Früherkennung hierzulande deutlich weniger in Anspruch genommen worden. Das Zentralinstitut für Kassenärztliche Versorgung hat berechnet, dass bereits der erste Lockdown im März letzten Jahres hierzulande das Hautkrebs-Screening um 55 bis 65 Prozent einbrechen ließ. Und seitdem hat sich das nur unwesentlich erholt.
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