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In Stuttgart wurde 1960 das Kaufhaus Schocken abgerissen – eine fatale Fehlentscheidung. Eine Doku, die jetzt in die Kinos kommt, würdigt den vergessenen jüdischen Kaufhausunternehmer.
Von Ulla Hanselmann
Amos Schocken ist Herausgeber des israelischen Tagezeitung Haaretz.
Foto: Salzgeber
Salman Schockens Enkel Amos Schocken erinnert sich in der Dokumentation an seinen Großvater. Der habe in Polen nur vier Jahre lang die Grundschule besucht, sich dann aber selbst weitergebildet.
Foto: Salzgeber
Schocken-Bau in Chemnitz: Heute hat hier das Staatliche Museum für Archäologie Chemnitz seinen Sitz. Drei kleinere Ausstellungen sind der Geschichte des Kaufhauses, dem Kaufhausgründer Salman Schocken und dem Architekten des Gebäudes, Erich Mendelsohn, gewidmet.
Foto: Salzgeber
Im sächsischen Crimmitschau soll im ehemaligen Kaufhaus-Schocken die neue Stadtbibliothek entstehen.
Foto: Salzgeber
Ehemaliger Hauptsitz Zwickau – das Gebäude soll saniert werden.
Foto: Salzgeber
Stuttgart - Der Abriss des Kaufhauses Schocken 1960 ist eine der größten architektonischen Fehlentscheidungen Stuttgarts in der Nachkriegszeit. Das von Erich Mendelsohn 1926 bis 1928 erbaute Gebäude mit ...