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Gechingen: Brauch der Hochzeitswiese wiederbelebt

Ein Baum für jedes Brautpaar

Jedes Brautpaar, das künftig im Gechinger Standesamt getraut wird, darf auf einer Hochzeitswiese am Ortsrand einen Baum pflanzen und das Obst später ernten. Die ersten Bäume, vier Zwetschgen- und ein Birnbaum wurden jetzt unweit der Kreisstraße von Gechingen nach Deufringen und oberhalb des Radweges von Paaren, die in diesem Jahr geheiratet haben, gepflanzt.
Von unserem Mitarbeiter Heinz Richter
Die ersten Bäume werden auf der Hochzeitswiese gepflanzt. Von links die Paare Laura und Konstantin Böttinger, Janina und Nico Rapp, Manuel Groß, dessen Frau krankheitshalber nicht mit konnte, Philipp Vetter und Hanna Wagner, dann sind zu sehen Durmus Akman und Jürgen Eßlinger vom Bauhof, Marlene Mörck und Bürgermeister Jens Häußler. Ganz rechts das Paar Anemone Normann und Stefan Münsinger.          Bild: Richter

Die ersten Bäume werden auf der Hochzeitswiese gepflanzt. Von links die Paare Laura und Konstantin Böttinger, Janina und Nico Rapp, Manuel Groß, dessen Frau krankheitshalber nicht mit konnte, Philipp Vetter und Hanna Wagner, dann sind zu sehen Durmus Akman und Jürgen Eßlinger vom Bauhof, Marlene Mörck und Bürgermeister Jens Häußler. Ganz rechts das Paar Anemone Normann und Stefan Münsinger. Bild: Richter

Die Idee dazu brachte Gemeinderat und Heckengäu-Naturführer Gerhard Mörk in den Gemeinderat. In dem es seit kurzem auch eine Naturschutzgruppe gibt, der er angehört. Das Konzept einer Hochzeitswiese geht ...