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Mit drei Böblingern und einem Sindelfinger

Aktienfonds statt Kabinenfest: Deutsche Meister helfen Kinderhospiz

Mitte der 90er stellte die Universität Tübingen eine richtig starke Fußballmannschaft. Diese setzte sich 1994 mit zwei Böblingern und einem Sindelfinger mit dem Deutschen Hochschul-Titel die Krone auf. Auf Japan-Reise schlug sie unter anderem Südkoreas Olympia-Team und leerte drei Jahrzehnte später für das Kinderhospiz die Mannschaftskasse.
Von Tim Schweiker
Einige Kicker sind noch fit genug für eine Runde Fußballtennis. Bei anderen sind die Knochen zu morsch. In der Mitte: Isolde und Rainer Willfeld. Im Hintergrund im beigefarbenen Pulli: Alexander Zorniger. Ganz links in Weiß ist Egbert Schwartz, dahinter Jürgen Wegner. Frank Sieber ist der Dritte von links in der hinteren Reihe und schräg davor im blauen Trikot Denis Tuksar.

Einige Kicker sind noch fit genug für eine Runde Fußballtennis. Bei anderen sind die Knochen zu morsch. In der Mitte: Isolde und Rainer Willfeld. Im Hintergrund im beigefarbenen Pulli: Alexander Zorniger. Ganz links in Weiß ist Egbert Schwartz, dahinter Jürgen Wegner. Frank Sieber ist der Dritte von links in der hinteren Reihe und schräg davor im blauen Trikot Denis Tuksar.

Bild: z

Fußball. Erst Vizemeister, dann Deutscher Hochschulmeister: So ein starkes Fußball-Team wie in den Jahren 1993 und 1994 hat die Uni Tübingen höchstens zu heißen Schlaghosenzeiten erlebt. Beim Titelgewinn ...