

Sindelfingen. Die Kooperation der Stadtverwaltung Sindelfingen mit der Initiative „Helfen statt Hamstern“ im Zuge des Ukraine-Konflikts wird ausgeweitet: Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer und der Sindelfinger Stadtrat Maximilian Reinhardt unterschrieben dafür eine gemeinsame Absichtserklärung.
Dazu sagt Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer: „Helfen statt Hamstern hat bereits in einer sehr frühen Phase des Konflikts in der Ukraine eine beeindruckende Arbeit geleistet. Innerhalb kürzester Zeit wurden Sach- und Geldspenden gesammelt, um der leidenden ukrainischen Bevölkerung möglichst schnell helfen zu können. Die Stadt hat hier gerne unterstützt, etwa bei der Nutzung der Klosterseehalle als Sammellager für die vielen Spenden, die aus der Bevölkerung eingegangen sind. Wir freuen uns, dass wir diese Kooperation nun weiter intensivieren und werden materiell, finanziell und personell unterstützen. Wir hoffen, so mit vereinten Kräften einen noch effektiveren Beitrag zur humanitären Unterstützung in unserer Partnerstadt Chelm, aber auch direkt für die Menschen in der Ukraine leisten zu können.“
Und Maximilian Reinhardt von Helfen statt Hamstern ergänzt: „Wir freuen uns, dass wir nun mit einer gemeinsamen Absichtserklärung die bereits bestehende Kooperation mit der Stadt Sindelfingen weiter ausbauen. Gemeinsam werden wir unsere Anstrengungen engagiert fortsetzen, um den fliehenden Menschen aus der Ukraine auch weiterhin die dringend benötigte Unterstützung zukommen zu lassen.“
Zur Erreichung der gemeinsamen Ziele wird ein gemeinsames Lenkungsgremium der Stadtverwaltung und der Initiative „Helfen statt Hamstern“ gebildet. Erklärtes Ziel ist der Aufbau organisatorischer und humanitärer Strukturen zur materiellen Unterstützung von Kriegsflüchtenden vor Ort und in Krisengebieten im Sinne einer moralischen Pflichtaufgabe.




