

In „Mein Onkel Benjamin“ entführt Claude Tillier die Leser in das Frankreich des 18. Jahrhunderts, wo er die Geschichte eines schlitzohrigen und humorvollen Mannes, erzählt, der sich in einem ständigen Zwiespalt zwischen Bildung und Freiheit des Lebens befindet.
Der Roman ist eine scharfsinnige Gesellschaftskritik, die durch Tilliers Witz und seine ironische Sprache geprägt ist. Durch die lebendige Charakterisierung und die schlagfertigen Dialoge gelingt es dem Autor, eine Atmosphäre von Heiterkeit und zugleich tiefer Reflexion zu schaffen. Info: Claude Tillier: Mein Onkel Benjamin, Verlag: Sharp Ink, 128 Seiten (Taschenbuch), 10,60 Euro. Hier bestellen.


























