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Buchtipp des Tages

Erst gerettet, dann verfolgt

Noch während sie im beginnenden Zweiten Weltkrieg ihren mal militärischen, mal moralischen Beitrag aufseiten der Allierten leisten, werden die Geflüchteten zu Verdächtigen.

Jan Jekal: Paranoia in Hollywood. Wie die USA exilierte Künstler erst retteten und dann verfolgten 1941-1953

Jan Jekal: Paranoia in Hollywood. Wie die USA exilierte Künstler erst retteten und dann verfolgten 1941-1953

Bild: Z

Bertolt Brecht, Helene Weigel und Hanns Eisler, Billy Wilder und Vicki Baum, Fritz Lang und William Wyler, Thomas und Heinrich Mann: Noch während sie im beginnenden Zweiten Weltkrieg ihren mal militärischen, mal moralischen Beitrag aufseiten der Allierten leisten, werden die Geflüchteten zu Verdächtigen.

Eben noch als noble Nazi-Gegner gefeiert, wird jetzt ihr Müll vom FBI durchsucht - der McCarthyismus macht aus Freigeistern und Linksliberalen feindliche Kommunisten.

Info: Jan Jekal: Paranoia in Hollywood. Wie die USA exilierte Künstler erst retteten und dann verfolgten 1941-1953, Verlag: Matthes & Seitz, 400 Seiten (gebunden), Preis: 28 Euro. Hier bestellen.