Menü
Neu bei Netflix: „Weißes Rauschen“

Der Regisseur und die Angst vor dem Tod

Seit seinem Debütfilm „Kicking and screaming“ ist Noah Baumbach eine feste Größe des amerikanischen Independent-Kinos. Sein neuer Film „Weißes Rauschen“ ist nun auf Netflix zu sehen. Im Interview verrät er, warum er den Roman von Don DeLillo unbedingt verfilmen wollte.
Von Patrick Heidmann

Seit seinem Debütfilm „Kicking and screaming“ 1995 ist Noah Baumbach eine feste Größe des amerikanischen Independent-Kinos. Bereits dreimal wurde der New Yorker, der mit seiner Kollegin Greta Gerwig liiert ist, für den Oscar nominiert, zuletzt gleich doppelt für die „Marriage Story“. Auch sein neuer Film „Weißes Rauschen“, in dem neben Gerwig auch Adam Driver und Lars Eidinger zu sehen sind, wurde wieder von Netflix produziert, wo die Romanverfilmung nun auch zu sehen ist.

Mr. Baumbach, Don DeLillos ...

Weiter geht's mit SzBz-Plus
Hier geht es zu weiteren Angeboten

Als SZ/BZ Abonnent ist szbz+ für Sie kostenfrei im Abo enthalten

Als Digital Abonnent (E-Paper) anmelden und kostenfrei weiterlesen.
Als SZ/BZ Premium Abonnent (gedruckt) anmelden oder registrieren und kostenfrei weiterlesen.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unseren Kundenservice unter 07031 / 862-0