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New York City ist ein Angriff auf die Sinne: aufregend, hektisch, grell, laut. Doch die Stadt hat auch überraschend ruhige Seiten. Zum Beispiel östlich des East River im bei Promis beliebten Trend-Viertel Brooklyn Heights.
Von Susanne Hamann
In der Plymouth Church predigte der Pfarrer Henry Ward Beecher Mitte des 19. Jahrhunderts gegen die Sklaverei und versteckte entflohene Sklaven. Seine Schwester Harriet Beecher Stowe ist die Autorin des Romans „Onkel Toms Hütte“.
Foto: Susanne Hamann
Die großen Bronzetüren der maronitischen Kirche „Our Lady of Lebanon“ zeigen Motive französischer Kathedralen.
Foto: Susanne Hamann
Gary Walther, Journalist im Ruhestand, Fremdenführer und Brooklynite.
Foto: Susanne Hamann
Im Souterrain von Willow Street 70 lebte der Schriftsteller Truman Capote von 1955 bis 1965.
Foto: Susanne Hamann
Die berühmte Brooklyn Bridge ist eine 1883 eingeweihte Hängebrücke mit Schrägseilen.
Foto: Susanne Hamann
„Fällt euch was auf?“, fragt Gary Walther und blickt gespannt durch seine Brillengläser. Meint er die fehlenden Wolkenkratzer? „Es gibt keine Geräuschkulisse.“ Tatsächlich. Es ist erstaunlich ruhig. Keine ...