Ihr Browser ist leider zu alt für diese Seite.
Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser bzw. wechseln auf einen Browser, der für das heutige Web geeignet ist.
Hochhäuser in Stuttgart und Freiburg erhalten Architekturpreis
Der Holzbaupreis 2023 geht an das siebenstöckige Holzhochhaus Buggi 52 in Freiburg. Auch ein Hochhausprojekt Studierender der Universität Stuttgart konnte überzeugen.
Von Nicole Golombek
. . . . präsentiere selbstbewusst die Stärken des Holzbaus und überzeuge durch die gekonnte städtebauliche Anordnung der Baukörper, lobte die Jury des Hochschulpreises.
Foto: Hochschulpreis Holzbau 2..
Dritter Platz für das Holzinnovationszentrum Illmenau der Fachhochschule Erfurt. Der Bau . . .
Foto: Hochschulpreis Holzbau 2..
Das Stuttgarter Projekt zeichne sich dadurch aus, dass es die Potenziale der Holz-Hybrid-Bauweise im Hochhausbau aufzeige, so die Jury.
Foto: Hoochschulpreis Holzbau ..
Den zweite Preis des Hochschulpreises Holzbau erhielt eine Holzhochbau-Idee: „Over The Top“ von der Universität Stuttgart.
Foto: Hochschulpreis Holzbau 2..
Sieger des Hochschulpreis Holzbau ist die Werk- und Forschungshalle Diemerstein der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU). Vergeben wurde die Auszeichnung auch, so die Jury, für die „Rückbaubarkeit sowie den Nachweis eines variablen Nutzungskonzeptes.“
Foto: Hochschulpreis Holzbau 2..
Der alle zwei Jahre vergebene Holzbaupreis geht an das Wohn- und Geschäftshaus Buggi 52 in Freiburg im Breisgau, entworfen von Weissenrieder Architekten aus Freiburg im Breisgau. Im Freiburger Stadtteil ...