Menü
Berlin-Wahl muss wiederholt werden

Konsequentes Urteil

Das Berliner Wahldebakel ist einer Demokratie nicht würdig. Ein positiver Schluss lässt sich dennoch ziehen.
Von Tobias Peter
Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) muss sich nach dem Urteil erklären.

Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) muss sich nach dem Urteil erklären. Foto: dpa/Paul Zinken

Man stelle sich einmal vor, bei einer Abiturprüfung bekämen einige den richtigen Aufgabenzettel, andere den von einer Klassenarbeit in der 8. Klasse – oder auch gar keinen. Die Prüfung müsste wiederholt werden. Dasselbe gilt, wenn bei einer Wahl gravierende Fehler passieren.

Es muss noch einmal gewählt werden

Falsche, fehlende oder eilig kopierte Stimmzettel, zu wenig Wahlurnen und stundenlange Wartezeiten – das ist die peinliche Bilanz der Berliner Abgeordnetenhauswahl. Das alles hatte Auswirkungen ...

Weiter geht's mit SzBz-Plus
Oder sofort weiterlesen mit dem Tagespass für 2,83€ endet automatisch Hier geht es zu weiteren Angeboten

Als SZ/BZ Abonnent ist szbz+ für Sie kostenfrei im Abo enthalten

Als Digital Abonnent (E-Paper) anmelden und kostenfrei weiterlesen.
Als SZ/BZ Premium Abonnent (gedruckt) anmelden oder registrieren und kostenfrei weiterlesen.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unseren Kundenservice unter 07031 / 862-0