

Der freundliche Herr von der Aufsicht schüttelt den Kopf. Richtig verstehen kann er nicht, warum so viele Plätze am Samstagabend in der Porsche-Arena frei bleiben. Chris de Burgh ist doch ein Name! Diverse Auszeichnungen, Albenverkäufe in Millionenhöhe und ein Publikum, das jede Note von Songs wie dem Kuschelrock-Klassiker „Lady in Red“ mitsingen, pfeifen oder wenigstens brummen kann.
An diesem Abend scheint es zwar, dass de Burghs Erfolg brüchig geworden ist. Doch die Fans, die gekommen sind, ...
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