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Neue US-Regierung sieht Nahen Osten am "Wendepunkt"
Donald Trumps Nahost-Gesandter betrachtet die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas als «unglaubliche Chance für die Region» - und finanziellen Profit. Wird ein historisches Abkommen nun erweitert?
Von dpa
Witkoff war vor seiner Nominierung zum Nahost-Gesandten vor allem als Immobilieninvestor und Wahlkampfspender Trumps bekannt. (Archivbild)
Bild: Foto: Matt Rourke/AP/dpa
Donald Trump hat Steve Witkoff zu seinem Nahost-Gesandten gemacht. (Archivbild)
Bild: Foto: Evan Vucci/AP/dpa
Saudi-Arabien gilt als Schwergewicht am Golf - und hat großes Interesse an guten wirtschaftlichen Beziehungen zu den USA. (Archivbild)
Bild: Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa
Trump kennt Salman schon aus seiner ersten Amtszeit als US-Präsident. (Archivbild)
Bild: Foto: ---/SPA/dpa
Witkoff war vor seiner Nominierung zum Nahost-Gesandten vor allem als Immobilieninvestor und Wahlkampfspender Trumps bekannt. (Archivbild)
Bild: Foto: Evan Vucci/AP/dpa
Washington/Tel Aviv - Die neue US-Regierung sieht die Waffenruhe im Gaza-Krieg als große Chance, um die Normalisierung der Beziehungen zwischen Israel und den arabischen Staaten im Nahen Osten voranzutreiben. ...