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Ringen um Sondervermögen

Zeitenwende braucht Zeit

Das Sondervermögen der Bundeswehr ist gedanklich schon verplant – dabei ist nicht einmal klar, ob es kommt. Autor Christopher Ziedler glaubt aber nicht, dass die Union ihre staatspolitische Verantwortung ignorieren wird. Ein Kommentar.
Von Christopher Ziedler
Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (mit einem Vertreter der Bundeswehr) diese Woche im Plenarsaal des Bundestages

Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (mit einem Vertreter der Bundeswehr) diese Woche im Plenarsaal des Bundestages Foto: dpa/Fabian Sommer

Berlin - Die zu stopfenden Löcher sind so groß und zahlreich, dass sich die 100 Milliarden Euro aus dem geplanten Sondervermögen fast von selbst ausgeben. Die alten Tornados sind bald museumsreif, es braucht Transporthelikopter. Schutzwesten und Helme sind genehmigt, eine ganze Division muss so ausgestattet sein, dass sie nicht erst 2027, sondern 2025 in den Dienst der Nato gestellt werden kann. Und dass die Truppe, die in Litauen die Ostflanke der Allianz sichern hilft, abhörsicher kommunizieren ...

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