

Auf den ersten Blick irritiert der ausgewählte Roman mit Thomas Bernhards unverhohlener Kritik am kulturellen Großbürgertum im bürgerlichen Rahmen der städtischen Galerieräume. Bündelt Thomas Bernhards mit diesem Werk noch einmal seine poetische Arbeit, insbesondere über die Existenzmetapher Kunst. In nicht enden wollenden, überspitzten Tiraden sucht er alles, was sich mit einer großbürgerlichen Herkunft verbindet, auszulöschen. Eine Auslöschung des inneren geistigen Erbes. Für Otto Pannewitz durchaus ...
Als Digital Abonnent (E-Paper) anmelden und kostenfrei weiterlesen.
Als SZ/BZ Premium Abonnent (gedruckt) anmelden oder registrieren und kostenfrei weiterlesen.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unseren Kundenservice unter 07031 / 862-0


