

Aidlingen. Nach den erfolgreichen Siegen auf Kreisebene, bei denen alle 3 Gruppen, die Bambinis, die Stufe 1 und die Stufe 2, den ersten Platz erreicht haben, wurden die Jugendrotkreuzler zum Landesentscheid entsendet, um den JRK Kreisverband Böblingen zu vertreten.
Erste Hilfe, Notfalldarstellung, allgemeines Rotkreuzwissen, soziale Kompetenz, Kreativität, Sport und Spiel waren die Disziplinen, die in den unterschiedlichen Wettbewerbsaufgaben gelöst werden mussten. Bei diesem Landesentscheid traten jeweils die Siegergruppen der 24 Kreisverbänden, an unterschiedlichen Wettkampftagen, gegeneinander an. In Baden-Württemberg besteht das Jugendrotkreuz aus über 11.500 Jugendlichen.
Als Erstes durften die JRK Gruppen Bambinis und Stufe 1 aus Aidlingen in Seebronn (Kreis Tübingen) gegen Gruppen aus ganz Baden-Württemberg ihr Können unter Beweis stellen. Beide Gruppen traten mit viel Teamgeist und einem engen Zusammenhalt ihre Wettbewerbe an. Nach einem langen Wettkampftag konnten beiden Gruppen mit einem Spitzenergebnis die Rückreise nach Aidlingen antreten. Die Bambinis erreichten auf dem Landesentscheid den 3. Platz und erhielten dafür einen Pokal. Die Stufe 1 hat einen 4. Platz belegt.
Die Stufe 2 fuhr für ihren Wettbewerb nach Aulendorf (Kreis Ravensburg). Auch sie erlebten einen langen Tag und mussten ihr Wissen und Können in mehreren Disziplinen unter Beweis stellen. Ihre Leistung wurde am Ende des Tages mit dem ersten Platz belohnt und sie können sich die Beste JRK Gruppe in ganz Baden-Württemberg nennen.
Die Gruppen des Aidlinger JRKs wurden über Monate hinweg durch die Gruppenleiter Nicole Reinhardt, Nicole Schmid, Jessica Hermann und Lisa Jauss trainiert. Dass die Jugendleiter von ihren Jugendrotkreuzlern überzeugt sind wurde durch dieses Ergebnis nochmals unterstrichen. Nicole Reinhardt: „Ich bin so stolz, dass ich diese tollen Kinder und Jugendliche mit Unterstützung meiner Gruppenleiter zu so einem herausragenden Erfolg begleiten durfte.“ Auch Ortsvereinsvorsitzender Wolfgang Flender konnte seine Begeisterung über diesen Erfolg nicht verbergen und stand bei der Rückkehr der Landessieger mit einigen Aidlinger DRKlern Spalier, um die Sieger gebührend zu empfangen. „Bei solchen Leistungen müssen wir uns um die Zukunft des DRK Ortsverein Aidlingen keine Gedanken machen“, so Flender.



