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Die Harry-Potter-Autorin J. K. Rowling erzählt in ihrem neuen Buch „Der Ickabog“ von einem Königreich in der Krise. Gibt es das Monster wirklich, das angeblich das Land bedroht? Für Momente der Hoffnung sorgen auch farbenfrohe Illustrationen von Kindern, die unsere Bildergalerie versammelt.
Von Andrea Kachelrieß
Der Ickabog, wie ihn sich die 9-jährige Marie Wolkenstein aus Wien vorstellt.
„Es war einmal ein kleines Land, das hieß Schlaraffien und wurde seit Jahrhunderten von einer langen Reihe von Königen mit blondem Haar regiert. Zu der Zeit, von der ich hier schreibe, herrschte König Fred der Furchtlose.“ So beginnt J. K. Rowling ihr Märchen „Der Ickabog“. Das Bild von König Fred stammt von Luna Maria Schmidt, 12 Jahre, aus Waabs
Der König braucht eine neues Prachtkostüm, und Lillis Mutter, die Hofschneiderin, stirbt vor Erschöpfung mit dem letzten Knopf in der Hand. Gemalt hat sie Helena Herber, 10 Jahre.
So schön ist Lillis Elternhaus. Doch nach dem Tod der Mutter müssen sie und ihr Vater es verlassen. Die Illustration stammt von Anabel Elisa Galitskaya, 8 Jahre, aus Bayern
Der königliche Berater Lord Schlapperlot muss mit Fred dem Furchtlosen aufbrechen, um den Ickabog zu finden. Dabei hat er seit Stunden nichts gegessen. Merlin Sommerey-Cook, 10 Jahre, aus Korb gönnt ihm etwas Proviant.
Stuttgart - Eine Intrige im Palast, die unliebsame Bürger in den Kerker und das ganze Land ins Verderben stürzt, Verräter an den Schalthebeln der Macht, die morden und Familien trennen? Es hängt eine ...