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Der Schwabe Klaus Vogel hat das Deutsche Hygiene-Museum in Dresden nach der Wende neu aufgebaut. Damals war die Museumsarbeit ein wildes Abenteuer. Der Blick nach vorne zeigt die historische Dimension der Coronapandemie.
Von Eva-Maria Manz
Derzeit laufen im Hygiene-Museum neben der Dauerausstellung zum Menschen Sonderausstellungen zu den Themen „Künstliche Intelligenz“ und „Gefängnis – Vom Entzug der Freiheit“. Coronabedingt ist das Museum vorerst geschlossen.
Foto: StZ/Eva-Maria Manz
Ein weiteres Infoplakat, das zirka aus derm Jahr 1966 stammt. Beide Infoblätter sind im Deutschen Hygiene-Museum archiviert.
Foto: Deutsches Hygiene-Museum..
Ein Informationsblatt aus dem Jahr 1956, das schon damals über den Nutzen verschiedener Impfungen für die Bevölkerung aufgeklärt hat.
Foto: Deutsches Hygiene-Museum..
Anfang der neunziger Jahre kam Klaus Vogel nach Dresden – damals auf Initiative des im Jahr 2018 früh verstorbenen Kulturschaffers Martin Roth. Vogel und Roth kannten sich vom Studium in Tübingen.
Foto: Deutsches Hygiene-Museum..
Klaus Vogel, der aus Eislingen/ Fils im Landkreis Göppingen stammt, war fast 30 Jahre lang Direktor des Hygiene-Museums in Dresden. Ende des Jahres 2021 geht er in den Ruhestand.
Foto: Oliver Killig/Deutsches ..
Dresden - Herbst 1990. Klaus Vogel kommt gerade heim in seine Wohnung am Stuttgarter Urachplatz, als das Telefon klingelt. Vogel, Mitte dreißig und Geschäftsführer des Schwäbischen Heimatbundes, hört ...