

Wer sich um die Pflege von Kulturlandschaften sorge, sei Vorbild und verdiene Anerkennung, so heißt es in einer Pressemitteilung des Schwäbischen Heimatbundes. Der Kulturlandschaftspreis ist mit über 10 000 Euro dotiert.
Besonderes Augenmerk richtet die Jury auf die Verbindung traditioneller Bewirtschaftungsformen mit innovativen Ideen, zum Beispiel bei der Vermarktung von Produkten. Im Fokus stehen aber auch Streuobstwiesen, Weinberge in Steillagen oder beweidete Wacholderheiden. Unter den sechs Hauptpreisen ist auch ein Jugend-Kulturlandschaftspreis, der mit 1500 Euro dotiert ist.
Das Preisgeld stellt die Sparkassenstiftung Umweltschutz zur Verfügung. Der seit 1991 vergebene Kulturlandschaftspreis zeichnet Privatleute, Vereine und ehrenamtliche Initiativen aus, die sich seit mindestens drei Jahren engagieren. Bewerben können sich Teilnehmer aus dem Vereinsgebiet des Schwäbischen Heimatbundes, also den ehemals württembergischen oder hohenzollerischen Landesteilen.
Info
Infos rund um den Preis und die Teilnahmebedingungen stehen auch unter www.kulturlandschaftspreis.de im Internet.