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Unter dem Böblinger Schlossberg bot zum Ende des Zweiten Weltkrieges ein etwa ein Kilometer langer Stollen Schutz für rund 3000 Menschen. Matthias Witschel vom Amt für Kultur kennt diese Gänge ganz genau und bietet Führungen an.
Von Hans-Jörg Zürn
Heute sind die Wände und Decken mit Beton verschalt, früher mit Holz. Das wurde nach dem Krieg für den Wiederaufbau gebraucht und herausgerissen. Bild: Peplau
Bild: Peplau
In solchen Holzkisten verstauten die Böblinger Ihr Hab und Gut und dazu auch Lebensmittel und Wertsachen. Bild: Witschel
Bild: Witschel
Granaten und Bomben - Erschreckende Erinnerungen an eine Zeit, in der das Leben in Böblingen alles andere als sicher war. Bild: Witschel
Bild: Witschel
Nur mit solchen Einlasskarten hatten die Menschen Zugang zum Schlossbergstollen. Bild: Witschel
Bild: Witschel
Der Plan für die Bunkeranlage unter der Stadtkirche. Bild: Witschel
Bild: Witschel
Matthias Witschel kennt die Böblinger Unterwelt wie seine Westentasche. Der Mitarbeiter des städtischen Amtes für Kultur bietet regelmäßig Führungen in die Bunkeranlage unter dem Schlossberg an. Im SZ/BZ-Gespräch ...