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Tischtennis: Sven Happek hat es von der Bezirksliga bis in die 3. Bundesliga geschafft und das soll noch nicht das Ende der Fahnenstange sein

Der Spätzünder an der grünen Platte

Im Fall von Sven Happek von einem „sportlichen Spätzünder“ zu sprechen, trifft es wohl ganz gut. „In der Jugend hatte ich im Grunde keine Erfolge“, sagt der 33-jährige Böblinger heute, wohlwissend, dass er konsequent weiter seinen Weg verfolgte – und die besonderen Siege sozusagen auf dem weiteren Bildungsweg eingefahren wurden. Und das gleich in doppelter Hinsicht, als spielstarker Akteur in den Bundesspielklassen und als Coach an der Bande. Seit der Saison 2016/2017 steht er in Spielertrainerfunktion in Diensten des Sportbunds.
Der Böblinger Sven Happek will mit dem Sporbund Stuttgart in die 2. Bundesliga aufsteigen. Bild: Holzapfel

Der Böblinger Sven Happek will mit dem Sporbund Stuttgart in die 2. Bundesliga aufsteigen. Bild: Holzapfel

Vom heimatlichen TV Neuweier versuchte der damals 19-jährige Bezirksliga-Spieler beim Badenligisten TTV Ettlingen Fuß zu fassen, was jedoch nicht so recht gelang. „Ettlingen war zwar ein toller Verein, ...