

Tischtennis. Hätte man Wetten auf die kommenden Pokalsieger abgeben müssen, wäre man mit seinem Einsatz in manchen Spielklassen womöglich leer ausgegangen. Zumindest nicht jedes Team, das am Ende den Pokal in die Höhe streckte, hatte man zu Beginn des Final Fours auf der Rechnung.
Für die wohl größten Überraschungen sorgten die beiden Männer-Landesligateams der SV Böblingen II und des SV Leonberg/Eltingen, die sich im Halbfinale der Erwachsenen I-Konkurrenz (Bezirksliga bis Verbandsliga) gegen die bislang höherklassigen Teams vom TTV Gärtringen und VfL Herrenberg durchsetzten. Im Endspiel holte sich Böblingen den Cup.
Auch bei den Erwachsenen II (Kreisliga A bis Bezirksklasse) schaute mit dem VfL Sindelfingen III der höherklassige Favorit in die Röhre. Zwar übersprang der Bezirksklasse-Meister mühelos die Halbfinalhürde SpVgg Warmbronn (4:0), im Endspiel war jedoch gegen Kreisliga A-Meister SV Böblingen IV beim 0:4 nichts drin.
Zu einem weiteren Finale zwischen Böblingen und Sindelfingen kam es in der Klasse III mit Mannschaften der Kreisligen B. Deutlicher war die Angelegenheit im Endspiel: Die Sindelfinger Jakov Stojanoski, David Barth und Atanasije Milkovski gaben beim 4:0 lediglich zwei Sätze ab.


