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Sindelfingen: Die knapp 80 000 Mitglieder sollen ein Prozent Dividende erhalten

Die Vereinigten Volksbanken führen Minuszins ein

Höhere Kosten und geringere Erlöse kennzeichneten die Bilanz 2020 der Vereinigten Volksbanken, dich auch nach der im vergangenen Jahr vollzogenen Fusion mit der Volksbank Reutlingen weiterhin ihren Sitz in Sindelfingen haben. Die Mitglieder sollen auf ihre Geschäftsanteile ein Prozent Dividende bekommen und vom 1. April an will das Institut auf sechsstellige und höhere Einlagen einen Minuszins verlangen.
Von unserem Mitarbeiter Karlheinz Reichert
Die Vorständen der Vereinigten Volksbanken (von links): Anette Rehorsch-Hartmann, Wolfgang Klotz (Vorsitzender) und Jörg Niethammer. Nicht auf dem Archivbild sind Siegfried Arnold (stellvertretender Vorsitzender) und Thomas Krätschmer, die durch die Fusion mit der Volksbank Reutlingen dazugekommen sind.  Bild: Reichert

Die Vorständen der Vereinigten Volksbanken (von links): Anette Rehorsch-Hartmann, Wolfgang Klotz (Vorsitzender) und Jörg Niethammer. Nicht auf dem Archivbild sind Siegfried Arnold (stellvertretender Vorsitzender) und Thomas Krätschmer, die durch die Fusion mit der Volksbank Reutlingen dazugekommen sind. Bild: Reichert

Die Fusion gilt zwar Rückwirkend zum 1. Januar 2020, doch mit der technischen Verschmelzung konnte erst am 23. November begonnen werden. „Die Zusammenführung der Bestände fordert uns nach wie vor“, räumte ...