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Radsport: Vor 50 Jahren richtet der RV Pfeil Magstadt mit der Querfeldein-Weltmeisterschaft eine der größten Sportveranstaltungen im Kreis Böblingen aus
Die WM beginnt mit einer Postkarte
Magstadt – ein schwäbisches Dorf steht Kopf. Vor ziemlich genau 50 Jahren hat sich die Gemeinde im Radsport verewigt. Am 23. Februar 1969 richtete der RV Pfeil Magstadt eines der größten Sportereignisse aus, die je im Kreis Böblingen stattfanden: die Querfeldein-Weltmeisterschaft. Mit am Start standen – im Rennen der Amateure – zwei Einheimische: Karl Stähle und Wolfgang Renner.
Von unserem Redakteur Karlheinz Reichert
Eine Eintrittskarte zur Cross-WM 1969 in Magstadt.
Eine steile Abfahrt in den Matsch: eine der schwierigsten Passagen bei der Querfeldein-Weltmeisterschaft in Magstadt.
Die Radstars hautnah erleben: Massenandrang bei der Siegerehrung.
Kurz nach dem Start des Amateurrennens bei der Querfeldein-Weltmeisterschaft 1969 in Magstadt: Titelverteidiger Roger de Vlaeminck (Startnummer 1) attackiert, Wolfgang Renner (Startnummer 68, weißes Trikot mit Brustring) versucht mit einem kraftvollen Antritt zu ihm aufzuschließen. Rechts neben Renner: Karl Stähle (ebenfalls weißes Trikot). Bilder: Stampe (3), Reichert (2)
Diese Weltmeisterschaft begann für die Magstadter im Grunde mit einer Postkarte, die Gustav Kohler – im Verein lange Jahre Mädchen für alles – an den Bund Deutscher Radfahrer (BDR) schickte. Der Verband ...