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Ehninger Bank bezahlt 5,6 Prozent Dividende

Von Karlheinz Reichert

Die eigentlichen Bankgeschäfte liefen glänzend. Dennoch ist das Jahresergebnis 2008, wie der Vorstand in der Generalversammlung berichtete, nicht problemfrei. Die Ehninger Bank hat nicht in so genannte toxische Papiere investiert und dennoch hat ihr die Finanzkrise die Bilanz verhagelt. Eine Dividende von 5,6 Prozent konnten sich die Mitglieder dennoch genehmigen. Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Montagausgabe der SZ/BZ.