Ihr Browser ist leider zu alt für diese Seite.
Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser bzw. wechseln auf einen Browser, der für das heutige Web geeignet ist.
Sindelfingen: Die Altstadt bietet skurrile Bilder und Kultur-Glanzlichter / GHV und Bürgerinitiative setzen auf eine Weiterentwicklung / SZ/BZ-Serie „Die Zukunft der Mitte“ (6)
Ein Juwel mit Perlen und wilder Mischung
Glanz und Elend liegen im mittelalterlichen Zentrum so eng nebeneinander wie in keinem anderen Viertel von Sindelfingen. Der Rest einer Miste liegt, neben einem leer stehenden Haus, am unteren Ende der Planie nur ein paar Schritte weg vom City-Cube, einem der gelungenen Neubauten in der Innenstadt mit seinem Café im Erdgeschoss. Ein Spaziergang offenbart eine wilde Mischung mit Perlen der Kultur.
Von unserem Mitarbeiter
Peter Bausch
Auf den heutigen Schaffhauser Platz wurde in den 1980er-Jahren das Firstsäulenhaus aus der Oberen Vorstand verpflanzt. Bilder: P. Bausch
Auf dem freien Platz neben dem Salzhaus haben Stadt und der Verein „Kunst + Projekte“ in den 1990er-Jahren mit dem Granitbrunnen von Ulrich Rückriem und der Worttafel „Broken Off“ von Lawrence Weiner Weltkunst in der Altstadt etabliert.
Der Rest einer Miste vor einem Haus, das einen schmalen Durchgang zur Planie, aber auch durch einen Rest der Stadtmauer in die Untere Vorstadt bietet.
Ein Schmuckstück in der Altstadt ist das Hexensprung-Ensemble in der Hinteren Gasse. In einem Nachbarhaus hängen buddhistische Gebetsfahnen am Fachwerk.
Das untere Ende der Planie wird vor dem Bau der Marktplatz-Tiefgarage geprägt von einem Brunnen mit der Skulptur Flamingo und Pelikan von Erich Glauer, die 1982 in den Klostersee versetzt wird. Das Planie-Dreieck ...