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Bundestrainer Joachim Löw macht im Sommer nach der EM Schluss – es ist ein Rücktritt mit Fragezeichen. Und einer, der schon früher hätte kommen müssen, kommentiert Marco Seliger.
Von Marco Seliger
Die Zeit von Joachim Löw als Bundestrainer endet bald. Foto: AFP/Ina Fassbender
2004 begann Joachim Löws Karriere beim DFB – als Co-Trainer von Bundestrainer Jürgen Klinsmann. Zuvor trainierte er unter anderem den VfB Stuttgart, Fenerbahçe Istanbul und den Karlsruher SC. Foto: imago/Avanti
Und schnell kam der erste Erfolg: Nach dem dritten Platz bei der Heim-WM 2006 ließ sich Löw zusammen mit Torwart-Trainer Andreas Koepke, Bundestrainer Jürgen Klinsmann und Team-Manager Oliver Bierhoff für das berühmte Sommermärchen feiern. Foto: dpa
Wenige Zeit später gab Klinsmann seinen Rücktritt bekannt und präsentierte Löw als seinen Nachfolger. Foto: dpa/Frank Rumpenhorst
Sein Debüt als Trainer der Nationalmannschaft gab Löw am 16. August 2006. In den folgenden vier Spielen gewann er unter anderem gegen Schweden mit 3:0. Damit war er der erste Bundestrainer, der seine Karriere mit vier Siegen ohne Gegentor begann. Foto: Baumann
Stuttgart - Jetzt also doch. Joachim Löw hört auf. Freiwillig, zumindest behaupten das der DFB und er selbst. Im Sommer, nach der EM, ist Schluss für den Bundestrainer, der seit 2006 im Amt ist. Das ist ...