

Dem 55 Jahre alten Angeklagten ist die Spielautomaten-Industrie ein Dorn im Auge. „Das ist für mich nichts anderes als eine Geldvernichtungs- und Lebensvernichtungsindustrie“, sagte der Stuttgarter, der selbstständig eine Reinigungsfirma betreibt, „die Firmen erzeugen durch ihre Automaten eine Spielsucht, und davon profitieren sie dann.“ Es sei aber „dreckiges Geld“, dass die Firmen damit verdienen würden. Insbesondere eine Firma mit einer starken Marktposition hatte der Angeklagte im Visier. Die ...
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