

Anlass sich zurückzulehnen sieht CDU-Sprecher Peter Grotz (Bild: Jung) auch bei der derzeit erfreulichen Haushaltslage nicht. „Wir müssen zum Einen auch künftig unsere Einnahmenseite im Auge behalten und zum Zweiten über unsere Ausgabenstruktur nachdenken. Mit Blick auf städtische Freiwilligkeitsleistungen sagte er, dass diese nur „vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Steuereinnahmen“ leistbar seien. Zur Verminderung der städtischen Ausgaben setzt Peter Grotz auf Gebäudemanagement und Priorisierung. ...
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