

Am Dienstagnachmittag kam es auf der A 81 in Richtung Stuttgart zwischen Ehningen und Böblingen-Hulb zu einem schweren Unfall mit zwei Transportern und einem Kleinwagen. Drei Menschen, darunter ein sechsjähriges Kind, wurden in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und lebensgefährlich verletzt (die SZ/BZ berichtete). Der Zustand der Verletzten sei nach wie vor unverändert, sagt Pressesprecher Peter Widenhorn vom Polizeipräsidium Ludwigsburg auf Anfrage der SZ/BZ. Auch wenn im Radio sofort eine entsprechende Nachricht der Polizei durchgegeben wurde, zügig an der Unfallstelle vorbei zufahren, hätte es auf der Gegenspur etliche Gaffer gegeben. „Es war nicht möglich dagegen einzuschreiten, da alle Kräfte gebunden waren und mit dem Freihalten der Rettungsgasse, dem Sichern der Unfallstelle und der Versorgung der Verletzten beschäftigt waren“, sagt Peter Widenhorn. Der Pressesprecher weiter: „Durch die Gaffer sind andere Verkehrsteilnehmer behindert worden. Glücklicherweise sind dabei keine gefährlichen Situationen entstanden.“ Wie es zu dem Unfall kam ist weiterhin unklar, die Ermittlungen dazu dauern noch an. ⋌– res –/Bild: SDMG/Dettenmeyer




