

So liegt inzwischen nicht nur der Bescheid des Landes über Fördergelder in Höhe von rund 886 000 Euro vor. Weitaus wichtiger ist, dass nun auch die US-Streitkräfte – oder vielmehr das dafür zuständige Bundesfinanzministerium – eine finanzielle Beteiligung in Höhe von rund 1,7 Millionen Euro zugesichert hat. Somit muss der Landkreis als Straßenträger selbst noch rund 320 000 Euro übernehmen. Eine Entwicklung, über die sich sowohl Landrat Roland Bernhard wie auch die Mitglieder des Umwelt- und Verkehrsausschuss ...
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