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Sindelfingen: Die Stadt geht gegen den Eichenprozessionsspinner vor

Jagd auf die gefräßige Raupe

Die Stadt Sindelflingen macht seit Ende vergangener Woche Jagd auf den Eichenprozessionsspinner. Die Raupen lieben es warm und trocken und haben es auf Laubbäume abgesehen. Damit soll jetzt Schluss ein. Bis gestern wurden rund 30 Kilo des Eichenprozessionsspinners eingefangen. "Wir hatten zuvor die Bäume in den öffentlichen Gärten gespritzt, als sie Blätter trieben", sagt Nadine Izquierdo, Pressesprecherin der Stadt. Neben den Fraßschäden liegt die eigentliche Schadwirkung des Eichenprozessionsspinners in den gesundheitlichen Auswirkungen der giftigen Raupenhaare auf den Menschen. Die Berührung kann zu Hautrötungen und allergischen Reaktionen führen. (-phi-/Bild: Dettenmeyer)