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Film- und Theaterstar Max Simonischek verkörpert Kleists Gerechtigkeitsfanatiker überzeugend. Warum die Inszenierung „Michael Kohlhaas“ bei den Bregenzer Festspielen trotzdem missglückt ist.
Von Nicole Golombek
Als im Kampf um Gerechtigkeit vor dem Gesetz auch noch Kohlhaas’ Frau stirbt, quält sich Kohlhaas in Erlöserpose am Grab. Danach läuft er Amok.
Foto: Karl Forster/Bregenzer F..
Max Simonischek als Kohlhaas befragt seinen Knecht, gespielt von dem ehemaligen Stuttgarter Ensemblemitglied Paul Grill, wie es dazu kommen konnte, dass seine Pferde so misshandelt wurden.
Foto: Karl Forster/Bregenzer F..
Max Simonischek als Pferdehändler Michael Kohlhaas. Er hadert damit, dass ihm Unrecht widerfährt.
Foto: Karl Forster/Bregenzer F..
Frauen sind die Guten in Andreas Kriegenburgs Inszenierung von „Michael Kohlhaas“. Sie erinnern Männer daran, dass sie auch an ihre Kinder und deren Zukunft denken müssen. Szene mit Lorena Handschin (die an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart ausgebildet wurde).
Foto: Karl Forster/Bregenzer F..
Szene aus „Michael Kohlhaas“: Die Welt ist eine wacklige Bretterbude, kein Halt, nirgends.
Foto: Karl Forster/Bregenzer F..
Bregenz - Die Welt ist eine Scheune, eine schief zusammengenagelte Bretterbude. Überall klaffen Löcher, kein fester Boden gibt Halt unter den Füßen. Alle Ordnung ist nur eine vorläufige, auf nichts kann ...