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Böblingen: Kunstschulleiterin Prisca Maier-Nieden präsentiert erste eigene Inszenierung im Feierraum

Neue Handschrift für Gespenst

Mit „Das Gespenst von Canterville“ hat die neue Leiterin der Böblinger Kunstschule, Prisca Maier-Nieden, ihre erste eigene Inszenierung in dieser Funktion präsentiert. Bei der Inszenierung nach einer Erzählung von Oscar Wilde ist deutlich die künstlerische Handschrift von Maier-Nieden zu erkennen, die eine spannende Zukunft der Kunstschul-Theaterabteilung verspricht.
Von unserem Mitarbeiter Matthias Staber

Die Verknüpfung verschiedener Theatertechniken mit den Mitteln anderer künstlerischen Darstellungsformen, etwa der Musik, hat sich Prisca Maier-Nieden auf die Fahne geschrieben. Dabei sollen in Zukunft ...