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Kreis Böblingen: Mehr Versicherte der Kaufmännischen Krankenkasse wurden wegen Alkoholabhängigkeit behandelt

Rauschtrinken an den Festtagen

Die Zahl der Rauschtrinker in Baden-Württemberg ist weiter gestiegen. Aktuellen Daten der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) zufolge wurden dort im vergangenen Jahr rund 37 Prozent mehr Versicherte wegen einer Abhängigkeit, Entzugserscheinungen, eines akuten Rausches oder psychischer Probleme aufgrund von Alkohol ärztlich behandelt als noch zehn Jahre zuvor.
Von unserem Mitarbeiter 
Georg Schramm
Beer party. In the process of party - spilled beer, bottle caps and leftover chips on the table. Top view

Beer party. In the process of party - spilled beer, bottle caps and leftover chips on the table. Top view

Damit liegt der Südwesten genau im Bundesdurchschnitt. Den größten Anstieg registriert die KKH mit rund 68 Prozent in Sachsen-Anhalt, das geringste Plus von 18 Prozent in Hamburg.

Bundesweit haben zuletzt rund 28.000 KKH-Versicherte einen exzessiven Alkoholkonsum an den Tag gelegt. Hochgerechnet auf die gesamte Bevölkerung sind das 1,3 Millionen Menschen. In Baden-Württemberg sind demnach etwa 155.000 Frauen und Männer betroffen. Die Dunkelziffer dürfte allerdings weitaus höher sein, denn die Krankenkassendaten ...

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