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Debatte über Grundschulempfehlung in Baden-Württemberg

Schopper setzt auf mehr Beratung bei Schulwechsel

Die Reform der Grundschulempfehlung von 2012 hat die Schülerleistungen absacken lassen. Warum Kultusministerin Theresa Schopper trotzdem an der unverbindlichen Grundschulempfehlung festhält und auf mehr Beratung setzt.
Von Bärbel Krauß
Kultusministerin Theresa Schopper ist jetzt für die Schulpolitik im Land zuständig. Foto: dpa/Uwe Anspach

Kultusministerin Theresa Schopper ist jetzt für die Schulpolitik im Land zuständig. Foto: dpa/Uwe Anspach

Stuttgart - Die ZEW-Studie über Leistungsverschlechterungen der Viertklässler nach der Reform der Grundschulempfehlung von 2012 schlägt Wellen in der Landespolitik. Kultusministerin Theresa Schopper (Grüne) ...