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Sindelfingen: Die städtische Weihnachtskrippe hat nach einer Odyssee im Stern-Center ein neues Domizil gefunden / Martinskirche zeigt Heiligabend-Darstellung bis zum 6. Januar

Sichere Zuflucht für Maria und Josef

Diebstahl und Zerstörung: Dieses Schicksal teilen sich die beiden wichtigsten Sindelfinger Weihnachtskrippen. Die städtische Darstellung des Heiligen Abends ist ein paar Jahre lang im Depot geblieben, bis sie jetzt im Stern-Center ein neues Domizil gefunden hat. Die Martinskirche bleibt zwischen dem 25. Dezember und dem 6. Januar nur zwischen 14 und 16 Uhr geöffnet.
Von unserem Redaktionsmitglied Peter Bausch

Seit 1985 gibt es die Weihnachtskrippe, die von der Stadt zunächst vor der Stadtbibliothek und später in der Planie aufgestellt wird. Die lebensgroßen Figuren sind von der Firma Seefried in Oberammergau aus Zirbelholz geschnitzt worden. Eingekleidet hat Maria, Josef, das Christkind, die Heiligen Drei Könige und die Hirten Annerose Wald, die damit an die Webertradition ihrer Heimatstadt anknüpft.

Die Tiere kommen aus Zaberfeld, Jürgen Wald hat die Hütte, die der damals noch städtische Bauhof gezimmert ...

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