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Sie sind schnell und wollen das ultimative Bild. Den Sprayern in Stuttgart gilt jetzt die Schau „Graffiti im Kessel“ im Stadtpalais Stuttgart.
Von Nikolai B. Forstbauer
Immer wieder Graffiti-Aktionsfeld: Die Einfahrt Hauptbahnhof Stuttgart – hier 2011
Schon die Architektur des Kunstmuseum Stuttgart ist für „Wände / Walls“ (26. September bis 31. Januar) Kunstbühne: Der Hamburger Graffitikünstler Mirko Reisser „sprengt“ die Glasfassade mit einem „3-D-Style“ seines Pseudonyms DAIM.
Kunstmuseums-Direktorin Ulrike Groos sieht „Wände / Walls“ auch als Musterbeispiel für kollegiale Zusammenarbeit – das Kunstmuseum kooperiert für das Projekt unter anderem mit der Deutschen Bahn und dem Stadtpalais Stuttgart
Kunstmuseums-Kuratorin Anne Vieth hat das Gesamtprojekt „Wände / Walls“ erarbeitet.
In ihrem Team und für „Graffiti im Kessel“ verantwortlich: Elisabeth Kuon
Stuttgart - Ein stampfender Elektrobeat, darüber leicht gepresste Rap-Zeilen – gekontert immer wieder und von allen Seiten durch andere Beats, andere Rap-Tonlagen. So könnte es sein, wenn es um Graffiti ...